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Linksammlung zu Gesundheitsthemen:
Apotheke zum Schwan
Apotheke St. Martin Gesundheitsapotheke
gesunde Buchtipps:
"Ayurveda - Gesund bleiben und sanft heilen"
von H.H. Rhyner, Urania Verlag
exzellentes Standardwerk über die theoretischen Basisfacts von Ayurveda, gut zu lesen auch für medizinische Laien.
"Ayurveda - Wesen und Methodik"
von Prof. Dr. med. Subash Ranade, Haug Verlag
noch medizinischer und klinischer, dafür darf man beim Hr. Professor in Indien hospitieren.
"Ayurvedisch Kochen"
von Petra und Joachim Skibbe, Pala Verlag
gutes Kochbuch, für Patienten Pflicht, weil eine ärztliche Beratung mit Rezepten sonst zu umfassend wäre, gute Einleitung mit ca. 50 Seiten Ayurveda Theorie.
"Der Schlüssel des Lebens"
von Franz Arnoul, Edition Asklepios
die Welt der belebten Organismen und der Symbiose innerhalb unseres menschlichen Mikrokosmos, ein Buch für alle Keimparanoiker und Keimbekämpfungsfetischisten.
"Momordica charantia - die Wunderbalsambirne"
von Dr. Otfried D. Weise, Tabula smaragdina Verlag
ein "ayurvedisches" Lebensmittel mit enormer Heilkraft bei Diabetes, Hypertonie und Akne vulgaris, mit einem kurzen Vorwort vom Dr. Gindl.
"Bewußt glücklich"
von Deepak Chopra, Ullstein Verlag
Bewußtsein im Leben in der Medizin Gesundheit des Körpers, des Geistes und der Seele. Chopra ist für mich "der" Ayurveda Arzt im Westen.
"Heilung"
von Shree Rajneesh / Osho, Heyne Verlag
Betrachtungen und Erklärungen zum Thema Krankheit und Gesundheit, inklusive Spiritualität mit indisch-philosophischem background; provokant, nichts für ängstliche mit einem fixen Weltbild, teilweise extrem widersprüchlich mit der erklärten Absicht, unseren Verstand und somit das Ego zu "legen".
Auch die Mystik kommt nicht ohne Paradoxa aus, allerdings ohne Guru - Masche.
"Vom Sinn des Erkrankens"
von Friedrich Weinreb, Origo Verlag
Schlüsselbuch zum Verständnis der psychosomatischen und ganzheitlichen Sicht aus dem Blickwinkel der traditionellen jüdischen chassidischen Mystik, wo der ewige, jenseitige ( "iwri" ) Teil eines jeden Menschen als von Gott auserwählt bezeichnet wird und die "Völker" als mystische und symbolische Organe des einen, ganzen "Menschen" gesehen werden können, indirekt globale Lösungsansätze für ethnische und ökonomisch-pekuniäre Sackgassen.
"Selbstvertrauen und Depression"
von Friedrich Weinreb, Tauros Verlag
Noch ein wichtiges Buch über Saul und David, zwei Archetypen in uns.
Der eine, der die Welt verbessern will und sehr brav und engagiert ist, Saul, der im Auftrag Gottes Amalek und sein Volk ausrotten soll ( Achtung symbolisch gemeint , das muss man ja heute explizit dazu schreiben !) Amalek steht hier für Leistung und Kontrolle, die der gute Saul da etwas übertreibt; David als Gegenpol, der seinem Namen nach der Geliebte ( Gottes, des Lebens) ist ("dud"), der sich nicht anstrengen muss und will, die Welt zu verbessern oder zu erobern, weil ja Liebe frei und gratis ist.
Gerade der engagierte Saul aber wird depressiv weil er nicht versteht, dass man Liebe nicht verdienen kann, das macht schon depressiv, später dann aggressiv; David, seinem Namen nach kann gar nicht anders als geliebt werden.
ein Urbild v.a. im Bezug auf die Familie mit ihren Belohnungs- und Bestrafungskonditionierungen im Namen der sog. Liebe, im Bezug auf Religionen und im Bezug auf unsere depressiv machende Leistungs- Angst -und Kontrollgesellschaft.
mein Dank gilt hier nochmals Prof. Friedrich Weinreb, bei dem ich in meiner Jugendzeit lernen durfte und der mir dadurch überhaupt erst ermöglichte durch das Studium und die Ausbildungszeit zu gehen.
Sein Vermächtnis an Büchern und Tonträgern ist sehr umfangreich und viele Themenkreise umfassend, eine Auflistung würde hier den Rahmen sprengen.
allgemein:
"Der Agrar - Rebell"
von Sepp Holzer, Leopold Stocker Verlag
passt gut zur Thematik Ernährung und der ayurvedischen Maxime: "Die Nahrung soll dein Heilmittel sein und dein Heilmittel die Nahrung". Pionier mit bauernsschlauer Geschäftstüchtigkeit.
" Das Imperium der Schande"
von Jean Ziegler, Bertelsmann Verlag
wenn auch nur die Spitze des Eisberges, ein Hinweis auf den Zusammenhang von kranker Wirtschaft und ungesunden, elenden Lebensumständen, interessant, dass Ayurveda einen Zusammenhang von Gier, Neid, Habsucht u.ä. mit der Entstehung von Krankheiten kennt.
"Ich will eine Welt ohne Kriege"
von Arno Gruen, Klett - Cotta Verlag
wenn wir, um zu gesunden, keinen Krieg im Körper anzetteln müssen und nicht mehr mit allerlei Anti- Mitteln Keime und Erreger jagen müssen, dann könnte doch auch die wirtschafliche und soziale und v.a. auch die leidige religiöse oder gar kulturelle Problematik ohne Krieg auskommen, es sei denn man kann auch damit wieder gute Geschäfte machen. Derzeit läuft ja alles in diese Richtung, mittels Religionen wieder einmal das Spiel "Teile und herrsche " neu aufzurollen.
"Gesundheit als Markt" stand wiederholt in der Presse. "Gesundheit als letzte Wachtumsbranche" für eine kranke, siechende Wirtschaft, auch in Form von Gesundheits-Wochenendseminaren. Allerdings, wenn es keine Schuster mehr gibt, wer soll dann bei seinen Leisten bleiben? Und so bekriegen sich die "Heiler" aus wirtschaftlichen Zwängen, schade.
"Die Kunst des stilvollen Verarmens"
von Alexander von Schönburg, Rowohlt Verlag
in der Medizin ist das Heilfasten eine wirkungsvolle Methode, allerdings nicht immer eine stilvolle, Wellnessgefühle auslösende. Nach Ayurveda dürfen geschwächte oder extreme Vata Typen nicht fasten, da sie nicht über die Reserven verfügen. Fasten wird in der Medizin eher nur jenen helfen, die ohnehin zu viel haben, denn wer nichts mehr hat, kann nicht mehr geben, auch wenn es edler ist zu geben, denn zu nehmen. Das prophetische Buch zur sog. Krise schon 2005 geschrieben.
"Die Kraft lebendiger Räume"
das große Vastu Buch von Marcus Schmieke, AT Verlag
interessante Aspekte des Wohnens, gesunde Tipps jenseits von Baubiologie und Elektrosmog, allerdings auch als Ersatzreligion geeignt für jene, die Erfüllung im Außen finden wollen.
" House of God"
von Samuel Shem, Knaur Verlag
kritisch, ironischer Blick hinter die Kulissen eines US - Spitals, mit zwei nachfolgenden Büchern der Trilogie zum Thema Gesundheit "made in US".
" Die Schock Strategie"
von Naomi Klein, Fischer Verlag
kritischer keineswegs mehr ironischer blick hinter die Kulissen unseres idiotischen Systems mit wenigen Gewinnern und vielen Verlierern; wirtschaftlicher Faschismus, der vor nichts Halt macht. Für mich das Buch des Herbstes 2007.
"Azimut"
von Peter Steiner, Otto Müller Verlag, 2009
ein Österreicher, Geologe, in Afrika, in den 60er Jahren; sensitiver, sinnlicher Bericht vom damaligen Afrika, seinen Leuten und vom Beginn der Globalisierung. Berührend: der meditative Ausflug in den afrikanischen Urwald und in die persönliche Tiefe, Stille und Weite des Selbst und des erfüllten Alleinseins.
Filmtipps :
"we feed the world"
kritischer, österreichischer Dokufilm über die schöne neue Welt, das neue Brot(zu den Spielen), wer braucht da nicht zusätzlich etwas Nahrungsergänzungpillen aus der gleichen Industrie?
Jetzt wissen wir auch warum die westafrikanischen Bauern aus Dakar (Senegal) mit ihren netten Ruderbooten nach Spanien wollen: zur Tomatenernte!
"let's make money"
österreichischer Film zur Finanzkrise, Doku - Film, Anamnese eines kranken Systems, aber keine Diagnose und keine Therapievorschläge, dies sei hiermit versucht und philosphisch angedeutet:
Diagnose: grenzenlose Gier, kombiniert mit kurzsichtigem Egoismus, Elitedenken, Zwang zur Mittäterschaft (Politik und Medien), illusionäre realitätsferne, pseudoaristokratisch- elitär- faschistoide Konzepte kombiniert mit simpler Lüge und Betrug.
Therapievorschlag: freiwillige Zinsbeschränkung, Steuern auf Spekulationsgeld, echte humanistische Globalisierung auf der Basis der Rechte für Kinder und Arbeitnehmer; Spriritualität für "Führungskräfte"......
"darwins nightmare"
kritischer, österreichischer, Oskar-nominierter Film über Fischimportindustrie des Viktoriasee-Barsches. V -Zeichen bei
V- Männern für den V- Barsch, immerhin für 2 Mio. Menschen täglich in der EU. Das offizielle Tansania ist empört...
"Eu for africa" und "in vodka veritas". Siehe "Die Schock Strategie"
"Ayurveda - the art of beeing"
schöner, etwas idealisierender Ayurveda Doku Film. Das Heilen muss ja doch immer den "exotic touch" von Magie haben.
Pegasus film.
"Das Leben der Anderen"
bereits ausgezeichnter Film von einem österreichstämmigen Regisieur, über die Unerträglichkeit der Überwachung im alten DDR Staat; im Vergleich zum heutigen elektronischen Spitzelwesen allerdings nur eine Familie Petz- Kindersendung.
heute müsste dieser Film lauten: "Die Daten der Anderen...."
nun etwas privatere Artikel:
zunächst die kritischen Reflexionen zum Frühling 2009, 2. April am Tag der G 20 Mauscheleien....
weitaus erfreulicher weil kreativer ehrlicher und gesünder:
Musiktipps:
es ist bekannt, dass Musik heilende Wirkung haben kann, sofern sie in Resonanz mit harmonischen kosmischen Mustern ist, auch der Rhythmus hat eine heilige Trägerfunktion für alles Lebendige.
Somit sind natürliche Klänge mit Naturmaterialien und -instrumenten günstiger als technische sounds die z.T. ganz absichtlich, als Effekt distorsiv wirken können.
Man hat einmal Experimente gemacht, wo Pflanzenreaktionen auf bestimmte Musik/ Ton / Rhythmusformen getestet worden sind. So ergaben die Tests, dass z.B. indische Klassik oder Mozart von den Pflanzen geradezu "umschlungen" worden sind, während andere, v.a. technisch erzeugte Klänge wie z. B. Sägezahnkurven - Töne hingegen abgelehnt wurden durch Wegwachsen oder gar Absterben.
Hierzu der Hinweis: "Nada Brahma-die Welt ist Klang"
eine einzigartige Dokumentation über Klang, Musik, Philosophie Kosmologie etc. von Joachim Ernst Behrend
als Buch und CD (u.a. mit Hörbeispielen von Planetenklängen).
die andere Seite der Münze:
Heute gibt es viele Experimente mit subliminalen Botschaften und Frequenzen, die auf die Psyche wirken und manipulativ in Radio, Fernsehen, in "Therapie", über Handymasten und Handys eingesetzt werden können; schlimm, aber wer Kontrolle und Macht braucht, hat eigentlich bei sich schon das Vertrauen, die Hingabe und die Liebe verloren.....
Musik-Machen:
Am gesündesten ist aber das "Selbst Musizieren", denn Musik ist kompromißlos im Moment angesiedelt und erlaubt während des Spielens keine großartigen Gedankengänge oder Überlegungen; vorrausgesetzt man spielt wirklich, (d.h. für mich ohne Noten, aber dafür direkt aus dem Bauch oder dem Herzen) dann wird Musik zur meditativen Brücke und zur Trance. Am schönsten ist die Musik mit einer Gruppe oder Band am besten live, denn da kann man noch weniger kneifen, außerdem gibt es hier einen Energieaustausch mit dem Auditorium oder Tänzern, der wirklich spürbar wird und einen Reiki "Meister" neidisch machen könnte.
Das ist das Brot des Künstlers (Musikers) und nicht der Applaus.
Musikhören:
Natürlich ist Musikhören wunderschön, zauberhaft und gesundheitsförderlich, daher ein paar Tipps an schöner Musik:
Volksmusik:
sie kommt direkt aus einer alten Linie an Tradition und "Ahnung"; echte, authentische, einfache Volksmusik ist fast überall auf der Welt schön. Durch Globalisierung und Vermischung leider oft verwässert und nivelliert.
besonders empfehlenswert: rumänische Folklore, bulgarische Vokalfolklore mit einem noch unverbrauchten Vierteltonintervall, echte Zigeuner und Klezmer.
Klassik:
indische Klassik: Ragas, Sitar, Tabla ...sehr obertonreich und für verhärtete Trommelfelle zu "nervig", da fehlt uns oft noch der Sinn für das Subtile.
Mozart: generell, nicht nur wegen des Mozartjahres; Mozart war wirklich "amadeus", mit einer kindlichen Eleganz und Einfachheit, wird auch von Tomatis- Therapeuten geschätzt und eingesetzt;
F. Gulda war da einer der besten Interpreten.
Monteverdi: v.a. die Acapella Chormusik
Bach: Mathematiker mit der Klarheit von frischem Gebirgsbachwasser, hier muss man G.Gould erwähnen, der sicherlich schon eine schwere Bach-Manie hatte.
Soul:
man kann sagen was man will, aber die Soulmusik ist die Domäne der schwarzen Afroamerikaner, am besten gefällt mir da Stevie Wonder, und zwar die eher unbekannten Songs, nicht die Hits, die sind oft zu platt oder einfach zu schlecht. Mit seinen Koloraturen und Vokalarabesken schafft er es immer irgendwie bis zu den Tränen, weil er einen Weg ins Innere der Herzen der meisten Menschen findet.
Buchstäblich ein Schlüsselalbum: Songs in the key of life, 1974 Motown Records
eine Whithney Houston oder eine Beyonce z.B. wäre ohne die Pionierarbeit der Motown- und Soulbands der 70er Jahre heute nicht vorstellbar.
einige Beispiele: Ray Charles, The Commodores, Earth Wind & Fire, George Clinton & the Parliament, Quincy Jones, Michael Jackson ( die früheren Sachen ), Take 6, Boys II Men, u.v.a.....
Jazz:
die Klassiker: Louis Armstrong, Duke Ellington, Count Basie, Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan, Billie Holiday, Charles Mingus, Charlie Parker, John Coltrane, Gil Evans, Herbie Hancock, Dizzy Gillespie, Wayne Shorter, u.v.a.
Miles Davis war zwar kein braver Junge, aber dafür ebenfalls ein genialer Pionier, der eine Menge neue Stile mitgeprägt hat.
Der Nachfolger ist für mich Marcus Miller, der noch dazu auch wunderbar singt und v.a. mit Lalah Hathaway tolle Sachen gemacht hat.
World music / Ethno:
zunächst die Brasilianer: MPB (musica popular do brasil)
Gilberto Gil (ist konstant gut, als Sänger, Guitarist und Komponist, heute Kulturminister (!) von Brasilien).
Caetano Veloso, Ivan Lins, Djavan, Hermeto Pascoal, Marisa Monte, Carlinhos Brown, Milton Nascimento.
der Klassiker: Egberto Gismonti, spielt Klavier und Guitarre virtuos, Hermeto Pascoal, das nahezu blinde Allroundtalent.
nicht zu vergessen: Alegre Correa, der sich mit viel Ego in die Weltmusikszene hinaufgearbeitet hat.
die Latinos: heute schon bekannt: die Truppe um Ry Cooder, der ja den Cuba Salsa Boom in den 90 ern mit ausgelöst hatte mit Buena vista social club, NG la banda, Tito puente, Ruben blades, Gloria Estefan,......
die Afrikaner: die musikalische Wiege der Menschheit...
erst wenn man die afrikanischen Rhythmen wirklich im Blut hat, hat man den groove, und das ist ja für uns etwas steiferen Mitteleuropäer nicht etwas, was wir mit der Muttermilch aufsaugen.Tipps zur Afro Musik nach den Persönliche Erfahrungen und Entwicklungen:
Lernen geht hier fast nur in form von "learning by doing", In Afrika ist Musik noch ein Teil der Alltagswelt, wenngleich die afrikanischen Chronisten, Historiker und Sänger (Griots) bei Zeremonien quasi als Kaste gebraucht aber auch geringgeschätzt werden, weil sie oft sozial nicht so hoch stehen, außerdem sind in Zeiten von Radio und TV, die mündlichen Traditionen auch immer mehr zurückgedrängt worden und damit auch der gesellschaftliche Status von Sängern und Griots, aber das ist teilweise regional sehr verschieden.
Nun zu den Tipps:
das Rezept:
(ohne Kassen), allerdings gebührenfrei:
Rp./
1. Yousou N'dour: derzeit der professionellste und auch begabteste afrikanische Sänger mit einem starken Charisma, in Afrika so etwas wie Michael Jackson. Beherrscht auch schon die großen megalomanen Bühnen souverän ohne abzuheben.
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2. Angelique Kidjo: die sauberste und schönste Frauenstimme Afrikas, nicht nur das, sondern auch wunderschöne Kompositionen, mit ganz feinen Arrangements. Ganz toll ist die Konzepttrilogie:
Afro America, Afro Cuban und Afro Brasilian, je eine CD.
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3. Cheikh Lo: sehr intensiver Sänger, mit viel timbre', am besten die erste CD "Set", zusammen mit Yousou N'dour.
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4. Kerfala Kante: aus Guinea, völlig unbekannt, tolle Phrasierung und leichter, bunter, schöner Sound.
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5. Sekouba Bambino: auch aus Guinee, w.o.
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6. Africando: da müssen sich die buena vista cuban all stars warm anziehen; African Salsa-Mbalax vom feinsten.
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7. Souleymane Faye: obwohl ich mit ihm gespielt habe und mit ihm die CD aufgenommen habe (s. Lebenslauf und CD Cover ) und Yousou N'Dour ihn über den grünen Klee lobt, nicht mein Favorit, aber charismatische Stimme.
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8. Eneida Marta: die neue Stimme aus Westafrika, tolle melodiöse Songs wunderbar arrangiert
3x15 min/tgl. nach den Mahlzeiten
mit etwas Wasser,
abends auch mit einem echten Scotch
oder einem gutem Glas Rot
Kur mindestens 3 Wochen durchführen

